Eine stetige digitale Transformation und die damit verbundene Umstellung von analogen und traditionellen Prozessen auf digitale Methoden und Technologien ist für alle Branchen relevant – vor allem für die Versorgungswirtschaft.
Sicherlich ist die digitale Transformation mit einem hohen Aufwand und hohen Kosten verbunden, weshalb es vielen Versorgungsunternehmen nicht leicht fällt diesen Weg zu gehen.
Wir zeigen in diesem Blogbeitrag, weshalb der digitale Wandel dennoch eine große Chance ist und keine lästige Pflicht. Durch Lösungen für Energie- und Versorgungsunternehmen können diese mit der Umstellung Potenziale ausschöpfen und (Teil-)Automationen nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Grund 1: Haupt- und Nebenprozesse digitalisieren
Gesetzliche Vorgaben, steigende Auslastung der Stromnetze, beispielsweise durch erhöhte Nachfrage an Wärmepumpen und Wallboxen oder Umweltveränderungen durch den Klimawandel, die Einfluss auf den Markt ausüben: Die Liste an Faktoren, die Versorgungsunternehmen dazu veranlassen digitaler zu werden, ist lang.
Es sind nicht nur externe Gründe, weswegen Unternehmen Haupt- oder auch Nebenprozesse beschleunigen sollen und digitaler werden müssen. Es lohnt sich auch proaktiv Maßnahmen zu treffen, denn dadurch arbeiten Fachabteilungen und Teams aus der Energie- und Versorgungswirtschaft besser miteinander und Unternehmen bleiben wettbewerbsfähig und effizient.
Die Praxis zeigt, dass Aufgaben häufig noch sehr papierbasiert sind, wodurch Daten beispielsweise nicht zentral verarbeitet und gesichert werden. Unternehmen, die im Vergleich dazu bereits digitaler sind, befinden sich oft dennoch auf dem Pfad der digitalen Transformation und in einem Prozess. Optimierungspotenziale gibt es hier vor allem bei der Datendurchlässigkeit: Oft haben digitale Anwendungen zwar Papier bereits ersetzt, doch fehlende Schnittstellen führen zu Tool-Hopping und einer Anhäufung von Einzellösungen. Das Ergebnis sind träge Arbeitsabläufe und dezentrale Daten.

Grund 2: Digitalisierung bietet Versorgungssektor viele Vorteile
Digitalisierungsmaßnahmen und Automatisierungen bieten Unternehmen aus dem Energie- und Versorgungssektor beispielsweise folgende Vorteile:
Grund 3: Prozesse lassen sich verschlanken und Komplexität reduzieren
Die Umstellung auf digitale Lösungen kann zunächst kostenintensiv sein, doch der Return on Invest (ROI) zeigt sich bereits nach einer kurzen Zeit durch eine gesteigerte Produktivität und mehr Effizienz.
Die Interaktion mit Kunden verläuft schneller und so lassen sich steigende Anfragen und ein Mehraufkommen von Aufträgen besser abwickeln. Auf lange Sicht wird in weniger Zeit mehr geleistet. Auch der Umgang mit stetig wachsenden Datenmengen gelingt zuverlässig.
Wir kennen die Versorgerbranche und Aufgaben, die es im Zuge der digitalen Transformation zu bewältigen gilt:
Von stetig anfallenden Tätigkeiten des Vertriebs, der Netzkontrolle, der Koordinierung von Baustellen und Optimierungen der Baumaßnahmenplanung, dem Ausbau von Fernwärme, das Streben nach einem hohen digitalen Reifegrad bis zur Unterstützung mit modularen Anwendungen für z. B. die Abfrage von Löschwasserauskünften, die Ausleihe von Standrohren oder die Verbesserung des Schaltantragmanagements. Wir unterstützen Sie dabei digitale Ende-zu-Ende-Prozesse einzuführen und begleiten Sie auf den Weg eine Data Driven Company zu werden. So bleiben Sie handlungsfähig, zukunftsorientiert und können flexibel auf Marktanpassungen reagieren.

